Trainingszyklus
Navigation im Entscheidbaren



Das Grundmuster systemischen Denkens ist das polare ganzheitliche Denken und knüpft an alte indi­gene ganzheitliche Traditionen an, verbindet sie mit modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und orientiert sich an praktischer Wirksamkeit.

Die systemische Praxis hat viele Werkzeuge für Beratung und Therapie, für Mediation, Management und Planung hervorgebracht. Gute Handwerker haben nicht nur gute Werkzeuge, sondern reflektieren auch Haltung, Werte und Ziele, mit denen sie ihr Handwerk ausüben. Indigene „Handwerker“ fühlen sich in ihrem Tun mit der Welt verbunden. Die Weiterbildung fokussiert auch Ziele, Werte, Haltungen und Werkzeuge, deren Anwendung geübt und reflektiert wird.

Zielgruppe und Nutzen:

Diese Weiterbildung für Beratung und Coaching richtet sich besonders an Menschen, denen bewusst ist, dass unsere Welt aufgrund des Handelns der Gattung Mensch aus dem Ruder läuft, die aber das Entwickeln und Umsetzen neuer Handlungsoptionen nicht den großen Institutionen und „Experten“ überlassen wollen:
- Manager/innen aus der Wirtschaft, die ihren Wirkungshorizont um ungenutzte Bereiche des menschlichen Bewusstseins und menschlicher Gefühle erweitern wollen
- Menschen, die sich mit Weltmodellen und Werkzeugen indigener Kulturen befassen und einen Weg der Wirksamkeit mitten in unsere Kultur hinein suchen
- Lehrer/innen, die Sehnsucht nach anderen Ordnungsmustern als den hierarchischen haben
- Sozialarbeiter/innen, die nicht mehr „blind“ für andere funktionieren, sondern selbstbewusste Berater/innen sein wollen
- Eltern, die ihren Kindern einen eigenständigen Weg ins Leben ermöglichen wollen und dabei schmerzhaft auf Grenzen stoßen.

Neue Gruppe beginnt auf Anfrage


Info-Datei zum Ausdrucken.